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Ich wollte immer diese süßen Frisuren aus TikTok nachmachen. So einen lockeren geflochtenen Zopf, den man sich in zwei Minuten macht und der aussieht, als hätte man gar nichts gemacht.
Bei mir kam jedes Mal ein Rattenschwanz raus.
Und ich hab danach immer noch dran rumgezogen. Die Strähnen breiter gezupft, den Zopf ein bisschen aufgeplustert, oben ein paar Haare über den Scheitel gelegt. Dann ein Foto gemacht, um zu gucken, ob man es sieht. Man hat es gesehen. Meine Kopfhaut schimmerte oben einfach durch.
Irgendwann hab ich die Haare nur noch offen getragen. Nicht weil es schöner war. Sondern weil man da wenigstens nichts durchsieht.
Links ist so ein Zopf. Rechts derselbe Zopf, sechs Monate später.
Beides bin ich, beides sind meine eigenen Haare. Keine Extensions, keine Clip-ins, nichts vom Friseur.
Und probiert hab ich in den Jahren davor wirklich alles. Shampoos, Kuren, Masken. Supplements, drei Monate am Stück. Seren für die Kopfhaut. Immer wenn eine mit dickem, langem Haar was empfohlen hat, lag es kurz danach in meinem Warenkorb. Ein paar Stunden später sah alles aus wie vorher.
Was mich heute noch fertig macht: Am Ende waren es sechs Monate. Sechs. Nach all den Jahren, in denen sich nichts getan hat. Es lag nie daran, dass ich zu ungeduldig war. Es lag daran, an welcher Stelle ich angesetzt hab.
Ich hatte mir eingeredet, das sei halt Genetik. Dass es Frauen mit vollem Haar gibt und dann eben Dünnhaarmädels wie mich. Nur eine Sache passte da nicht rein: Warum bekommen so viele von uns irgendwann trotzdem dickeres Haar?
Ich studiere Dermatologie, ich hätte früher drauf kommen müssen. Wie dick ein Haar wird, entscheidet sich nicht unten in den Längen. Es entscheidet sich in der Wurzel, noch bevor das Haar überhaupt rauswächst. Ist die Wurzel gut versorgt, kommt ein kräftiges Haar. Ist sie schlecht versorgt, kommt ein feines, und das fällt wieder aus, bevor es lang werden kann.
Deshalb ist Feenhaar fast immer auch kurzes Haar. Das ist ein Problem, nicht zwei. Und deshalb wird auch der Zopf nicht dicker, egal wie sehr man dran zupft.
2016 gab es dazu eine Untersuchung aus Japan: Die Teilnehmer haben über Monate jeden Tag eine gezielte Kopfhaut-Massage bekommen. Allein durch die bessere Durchblutung wurde ihr Haar messbar dicker.
Und alles, was vorher bei mir im Bad stand, arbeitet an den Längen. Also an dem Teil, der längst abgestorben ist. Da wird nichts mehr dicker. Selbst ein Kopfhaut-Serum reibt man ja nur mit den Fingern ein. Es bleibt oben liegen, auf Ablagerungen und Resten. Bis zur Wurzel kommt so nichts durch.
Was eine Lösung können müsste: die Kopfhaut wirklich sauber bekommen und die Durchblutung anregen, Öl bis in den sauberen Follikel bringen, und die Wachstumsphase verlängern.
Genau dafür ist der BloomScratch von Bloomere gemacht. Die Kopfmassage läuft über 72 gezielt gesetzte Massagearme, die die richtigen Druckpunkte auf deiner Kopfhaut treffen. Sie bringen die Durchblutung in Schwung, weiten die Haarfollikel und lösen dabei Ablagerungen und Rückstände, sodass Kopfhaut und Haarwurzeln richtig sauber werden. In genau diese sauberen Follikel läuft dann von selbst und perfekt dosiert Haaröl aus den Ölzapfen. Den Öltank füllst du vorher einfach hinten auf. So kommt an der Haarwurzel wirklich etwas an. Dazu ist ein klinisches Infrarotlicht eingebaut, mit genau der Wellenlänge, die die Wachstumsphasen der Haare verlängert. Zehn Minuten abends auf der Couch.
Nach zwei Monaten hat sich mein Zopf zum ersten Mal anders angefühlt. Dicker in der Hand. Das rechte Foto ist vier Monate danach.
Inzwischen flechte ich fast jeden Tag. Nicht mehr, um irgendwas zu kaschieren, sondern weil ich es einfach schön finde.
Das Gerät kommt von der Shop Apotheke Deutschland und ist dermatologisch geprüft, dazu hast du 100 Tage Geld-zurück-Garantie. Bringt es nichts, bekommst du von Bloomere jeden Cent zurück. Gerade läuft der End of Summer Sale: 20 % Rabatt und das Bio Haaröl gibt es gratis dazu.
Meine komplette Hair Journey steht auf meinem Blog, mit allen Zwischenschritten und meiner ganzen Routine. Ich will das nicht gatekeepen – wenn du auch Feenhaar hast und dir endlich einen richtigen Zopf wünschst, lies dort weiter.
bloomere.de
My Hair Journey Blog 👉
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen 🥰🌱
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Ich wollte immer diese süßen Frisuren aus TikTok nachmachen. So einen lockeren geflochtenen Zopf, den man sich in zwei Minuten macht und der aussieht, als hätte man gar nichts gemacht.
Bei mir kam jedes Mal ein Rattenschwanz raus.
Und ich hab danach immer noch dran rumgezogen. Die Strähnen breiter gezupft, den Zopf ein bisschen aufgeplustert, oben ein paar Haare über den Scheitel gelegt. Dann ein Foto gemacht, um zu gucken, ob man es sieht. Man hat es gesehen. Meine Kopfhaut schimmerte oben einfach durch.
Irgendwann hab ich die Haare nur noch offen getragen. Nicht weil es schöner war. Sondern weil man da wenigstens nichts durchsieht.
Links ist so ein Zopf. Rechts derselbe Zopf, sechs Monate später.
Beides bin ich, beides sind meine eigenen Haare. Keine Extensions, keine Clip-ins, nichts vom Friseur.
Und probiert hab ich in den Jahren davor wirklich alles. Shampoos, Kuren, Masken. Supplements, drei Monate am Stück. Seren für die Kopfhaut. Immer wenn eine mit dickem, langem Haar was empfohlen hat, lag es kurz danach in meinem Warenkorb. Ein paar Stunden später sah alles aus wie vorher.
Was mich heute noch fertig macht: Am Ende waren es sechs Monate. Sechs. Nach all den Jahren, in denen sich nichts getan hat. Es lag nie daran, dass ich zu ungeduldig war. Es lag daran, an welcher Stelle ich angesetzt hab.
Ich hatte mir eingeredet, das sei halt Genetik. Dass es Frauen mit vollem Haar gibt und dann eben Dünnhaarmädels wie mich. Nur eine Sache passte da nicht rein: Warum bekommen so viele von uns irgendwann trotzdem dickeres Haar?
Ich studiere Dermatologie, ich hätte früher drauf kommen müssen. Wie dick ein Haar wird, entscheidet sich nicht unten in den Längen. Es entscheidet sich in der Wurzel, noch bevor das Haar überhaupt rauswächst. Ist die Wurzel gut versorgt, kommt ein kräftiges Haar. Ist sie schlecht versorgt, kommt ein feines, und das fällt wieder aus, bevor es lang werden kann.
Deshalb ist Feenhaar fast immer auch kurzes Haar. Das ist ein Problem, nicht zwei. Und deshalb wird auch der Zopf nicht dicker, egal wie sehr man dran zupft.
2016 gab es dazu eine Untersuchung aus Japan: Die Teilnehmer haben über Monate jeden Tag eine gezielte Kopfhaut-Massage bekommen. Allein durch die bessere Durchblutung wurde ihr Haar messbar dicker.
Und alles, was vorher bei mir im Bad stand, arbeitet an den Längen. Also an dem Teil, der längst abgestorben ist. Da wird nichts mehr dicker. Selbst ein Kopfhaut-Serum reibt man ja nur mit den Fingern ein. Es bleibt oben liegen, auf Ablagerungen und Resten. Bis zur Wurzel kommt so nichts durch.
Was eine Lösung können müsste: die Kopfhaut wirklich sauber bekommen und die Durchblutung anregen, Öl bis in den sauberen Follikel bringen, und die Wachstumsphase verlängern.
Genau dafür ist der BloomScratch von Bloomere gemacht. Die Kopfmassage läuft über 72 gezielt gesetzte Massagearme, die die richtigen Druckpunkte auf deiner Kopfhaut treffen. Sie bringen die Durchblutung in Schwung, weiten die Haarfollikel und lösen dabei Ablagerungen und Rückstände, sodass Kopfhaut und Haarwurzeln richtig sauber werden. In genau diese sauberen Follikel läuft dann von selbst und perfekt dosiert Haaröl aus den Ölzapfen. Den Öltank füllst du vorher einfach hinten auf. So kommt an der Haarwurzel wirklich etwas an. Dazu ist ein klinisches Infrarotlicht eingebaut, mit genau der Wellenlänge, die die Wachstumsphasen der Haare verlängert. Zehn Minuten abends auf der Couch.
Nach zwei Monaten hat sich mein Zopf zum ersten Mal anders angefühlt. Dicker in der Hand. Das rechte Foto ist vier Monate danach.
Inzwischen flechte ich fast jeden Tag. Nicht mehr, um irgendwas zu kaschieren, sondern weil ich es einfach schön finde.
Das Gerät kommt von der Shop Apotheke Deutschland und ist dermatologisch geprüft, dazu hast du 100 Tage Geld-zurück-Garantie. Bringt es nichts, bekommst du von Bloomere jeden Cent zurück. Gerade läuft der End of Summer Sale: 20 % Rabatt und das Bio Haaröl gibt es gratis dazu.
Meine komplette Hair Journey steht auf meinem Blog, mit allen Zwischenschritten und meiner ganzen Routine. Ich will das nicht gatekeepen – wenn du auch Feenhaar hast und dir endlich einen richtigen Zopf wünschst, lies dort weiter.
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